2. Dezember 2022
Box-Story

Köln Freie Wähler: Zuwanderung besser steuern. Einbürgerung muss Privileg bleiben.

Freie Wähler kritisieren falsche Zuwanderungspolitik der Bundesregierung

Freie Wähler kritisieren geplante Reform des Staatsbürgerschaftsrecht

Die Partei Freie Wähler im Bezirk Mittelrhein NRW kritisiert die gepalnteReform des Staatsbürgerschaftsrechts

Freie Wähler Mittelrhein: „Der deutsche Pass muss ein Privileg bleiben! Zuwanderung sinnvoll gestalten“.
Die Partei Freie Wähler Mittelrhein fordert die Bundesregierung erneut auf, die Kommunen von den Kosten die durch die Integration von Geflüchteten und Zuwanderern entstehen, vollumfänglich zu entlastet und Zuwanderung insgesamt anders zu gestalten:“ Die von Bundesinnenministerin Nancy Faeser angestoßene Reform des Staatsbürgerschaftsrechts lehnen wir ab, weil sie völlig falsche Anreize schafft und das bisherige „Privileg“ einer deutschen Staatsbürgerschaft entkräftet. Wir FREIE WÄHLER im Bezirk Mittelrhein fordern stattdessen, dass die Bundesregierung die Hürden bei der Zuwanderung ausschließlich nach dem Bedarfsprinzip ausrichtet. Der Industriestandort Köln/Bonn benötigt dringend mehr gut ausgebildete Fachkräfte, sowie junge und leistungswillige Zuwanderer, die sich integrieren möchten und keinen „extremistischen Ballast“ mit sich herumtragen. Religiöse Fanatiker, Straftäter und Menschen die im Vergleich zu ihren Herkunftsländern nur wegen der relativ guten staatlichen Versorgung von Arbeitslosen nach Deutschland kommen, sollten hingegen nicht abgeworben werden.“ Kommentiert Torsten Ilg, Vorsitzender der Partei Freie Wähler im Bezirk Mittelrhein die aktuelle Debatte um das geplante neue Staatsbürgerschaftsrecht. (Quelle Freie Wähler Mittelrhein)

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