11. Internationale Rassehunde-Ausstellung und 16. Internationale Rassehunde-Ausstellung mit 7. Internationaler Rassekatzen-Ausstellung am 16. und 17. Juni 2018 - meinanzeiger.de
19. Juni 2018
Erfurt

11. Internationale Rassehunde-Ausstellung und 16. Internationale Rassehunde-Ausstellung mit 7. Internationaler Rassekatzen-Ausstellung am 16. und 17. Juni 2018

Messe Erfurt

Wer pelzige Vierbeiner gern mag, der konnte am vergangenen Wochenende auf seine Kosten kommen. Zu sehen gab es schön frisierte Rassehunde mit Besitzern oder Züchtern, die gern über ihre Vierbeiner Auskunft gaben.
Ich habe so eine Vielfalt von Hunden und Katzen noch nicht gesehen.

Interessant war auch die Rassekatzen-Ausstellung, bei der Hunde natürlich keinen Zutritt hatten. Denn man weiß ja, dass Hund und Katze sich schlecht vertragen.
Manche Hunde bebellten sich gegenseitig, aber das hatten die wohlerzogenen Herrchen und Frauchen schnell im Griff und sie erinnerten ihre vierbeinigen Freunde an den Stammbaum und wie man sich als Hund von Welt benimmt. Vom Berner Sennenhund über Pudel und Dackel bis Sheltie und irischer Wolfshund war so ziemlich alles dabei, was die Hundewelt zu bieten hat.
Sogar einem Südrussischen Owtscharka bin ich begegnet. Toleranter Weise hatten auch Mischlingshunde Zutritt, jedenfalls in die Messehallen als Besucher.

Die vielen Preise, die man, besser gesagt Hund, gewinnen konnte, lassen sich wegen ihrer Vielzahl nicht aufzählen. Interessant waren auch für den Hunde-Laien die Vorführungen und Erläuterungen bei den Wettbewerben.

Bei den Katzen war ebenfalls viel tierische Prominenz  von Bengal-Katzen über Britisch Kurzhaar bis Perser anzutreffen. Sehr schön anzuschauen waren auch die noch kleinen Russisch-Blau-Katzen mit Namen wie Petja, Petruschka und Palina. Diese alte Katzenrasse war schon am Zarenhof beliebt und wurde von Königshaus zu Königshaus verschenkt. Bei so viel Katzenanmut kann man nur mit einem freudigen „Miau“ quittieren und feststellen, das dieser Messebesuch ein echtes Erlebnis darstellt, das Wiederholung im kommenden Jahr verlangt.
Bis demnächst „Wuff und Miau!“

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