5. Januar 2016
Erfurt

Boomender Online-Handel bietet Exportchancen für kleine und mittlere Unternehmen

Der Paket- und Expressdienst UPS hat die repräsentative Studie „European SME Exporting Insights“ über das Exportgeschäft von kleinen und mittleren Unternehmen in Europa herausgegeben.

(dfd/mdd) Das Exportgeschäft mag einst das Revier großer Unternehmen gewesen sein. Kosten und komplizierte Abläufe im Zusammenhang mit Versand, Zoll, Währungen und Einfuhrbestimmungen verschlangen große Ressourcen. Es spricht aber nichts dagegen, dass auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) international mitmischen, solange sie sich gut über neue Zielmärkte informieren und ihre Produkte bei Bedarf anpassen. Der boomende Online-Handel ist dabei ein wesentlicher Wachstumstreiber. Prognosen gehen davon aus, dass dieser Bereich siebenmal so stark wächst wie das globale Bruttoinlandsprodukt. UPS kann als Partner Verkäufer und Käufer international verbinden und physisch umsetzen, was das Internet verspricht: Den Zugang zu Märkten und Produkten weltweit.

Laut der UPS Studie verzeichnete die Hälfte der exportierenden KMU in den letzten drei Jahren ein Umsatzwachstum – im Vergleich zu 29 Prozent der Nicht-Exporteure. Dieser Fakt sollte Anreiz sein, den Schritt ins Exportgeschäft zu wagen, denn bisher exportieren nur 18 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland. Vor allem Bedenken in Bezug auf Internetsicherheit, Verlust oder Beschädigung von Sendungen, sowie mangelnde Kenntnis über Ausfuhrbestimmungen dämpfen die Exportfreude Als erfahrener Dienstleister mit einem weltweiten Zustellnetzwerk und Expertise bei der Verzollung, kann UPS mit passgenauen Lösungen unterstützen, damit das Exportpotenzial voll ausgeschöpft werden kann. Das UPS Export Toolkit bietet umfangreiche Informationen rund um den Export sowie die Möglichkeit sein eigenes Unternehmen mit anderen zu vergleichen.

Mehr Informationen zum UPS Export Toolkit finden Sie unter: https://exporttoolkitde.ups.com/

Auch interessant