29. Dezember 2021
Erfurt

Uraufführung Julie et Mao auf 2023 verschoben

Theater Erfurt bringt La traviata bereits im März 2022 zur Premiere

Violetta Valéry sowie Alfredo Germont vormals besetzt durch Uwe Stickert, aktuell Riccardo Della Sciucca. Foto: Lutz Edelhoff

La traviata erzählt die weltberühmte Geschichte der an Schwindsucht erkrankten Kurtisane Violetta und porträtiert deren Lebens- und Liebeshunger. Oft adaptiert und neu erzählt, kommt nun die Version von Martin Schüler auf die Bühne des Theaters Erfurt. Premiere ist am Samstag, 19. März 2022, um 19 Uhr.

Die Produktion ersetzt die ursprünglich für März 2022 angesetzte Uraufführung Julie et Mao von Jeffrey Ching, die sich aufgrund der aktuellen pandemischen Lage auf die Saison 2023/24 verschiebt. „Da Chor und Orchester recht groß besetzt sind, ist zu befürchten, dass die Produktion unter möglichen coronabedingten Einschränkungen extrem leidet. Gerade für eine Uraufführung wäre das schade“, so Generalintendant Guy Montavon.

Theater Erfurt zeigt Stück von Giuseppe Verdi

La traviata ist eines der bekanntesten Werke von Giuseppe Verdi und mit einer einfachen und wirkungsvollen Musik effektvoll gestaltet. „Die vom rechten Wege Abgekommene“, so die deutsche Übersetzung – das ist Violetta Valéry, die als Edelkurtisane in Paris ein Leben zwischen Glanz und Elend führt. Um ihre lebensbedrohliche Krankheit zu vergessen, stürzt sie sich in ein Leben voller Luxus und Ausgelassenheit. Alles ist nur Spiel und Schein, auch die Liebe, bis die Bekanntschaft mit Alfredo Germont in ihr wahre Gefühle erweckt.

Bereits gekaufte Karten für entfallende Vorstellungen von Julie et Mao werden durch den Besucherservice erstattet. Dafür kann vorzugsweise das Kartenrückgabe Formular auf unserer Internetseite genutzt werden. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet oder für einen zukünftigen Besuch gegen einen Gutschein getauscht. Weitere Informationen finden Sie unter: www.theater-erfurt.de/besucherservice.

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