13. Februar 2015
Gera

Datenrettung und forensische Analyse

Gera.
Seitdem sich Mike Picolin mit IT- Sicherheit beschäftigt, faszinieren ihn die spannenden Themen der IT-Forensik. Die Fähigkeit, digitale Spuren aus scheinbar unpersönlichen Festplatten oder vermeintlich anonymen Datennetzen herauszuziehen, gewann dabei kontinuierlich an Relevanz. Vor allem, weil die verwendeten Untersuchungsund Ausbildungsmethoden vor allem praxisorientiert erfolgen.

Der Experte, der seit 1994 in der Computerbranche tätig ist und sich 2007 auf Datenrettung und forensische Analyse spezialisierte , ist anerkanntes Mitglied der Deutschen Sachverständigen Gesellschaft und im Berufsfachverband für das Sachverständigenund Gutachterwesen.
Zu einer computerforensischen Untersuchung gehören die Erfassung, Sicherung, Extrahierung und Analyse elektronischer Beweise. Sie konzentriert sich darauf, wo sich elektronische Beweismittel befinden, wie sie greifbarsind, was sie aussagen und wie mit ihnen zu verfahren ist.

Jedes elektronische Gerät ist eine potenzielle Quelle von elektronischen Beweismitteln und digitalen Daten. Es kann Anhaltspunkte für Fälle von Missbrauch oder Fehlerverhalten liefern. So kommt es häufiger vor, dass Mike Picolin als Sachverständiger in zivil- und strafrechtlichen Prozessen hinzugezogen wird.
Außerdem ist er mit der Erstellung von Gutachten zu diversen IT-Beweismitteln vertraut, wozu beispielsweise Themen wie die Funktionsgrundlagen bestimmter Computersysteme oder die Entstehungsgeschichte einzelner Dokumente gehören. Daher lassen sich auch Anwälte zu verschiedensten Sachverhalten beraten um danach entscheiden zu können, ob die vorliegenden elektronischen Beweismittel überhaupt gerichtlich verwertbar sind.

In seinem Institut für Computer Forensik und Datenrettungsservice hat Mike Picolin eine schnelle und effektive Methode zur Wiederherstellung bei unerwarteten Datenverlusten entwickelt. Er analysiert den Schaden der Datenträger und stellt ihre Daten wieder her.

Großunternehmen, mittelständische und kleine Firmen, Museen, Institute sowie Privatkunden konnten sich in der Vergangenheit bei der Rettung ihrer wertvollen und wichtigen Daten auf sein Knowhow verlassen.
Daten, die sonst unwiederbringlich verloren wären und enorme ökonomische, gesellschaftliche und persönliche Verluste bedeuten würden.

Es ist ein sehr sensibler Bereich, der ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen birgt. „In die Kundendaten schauen ist für mich tabu“, sagt Mike Picolin.

Damit der Experte auch tatsächlich erfolgreich Daten retten kann, möchte er potentiellen Kunden einen wichtigen Rat ans Herz legen:
Festplatten HDD, SSD sowie USB-Laufwerke haben empfindliche mechanische und elektronische Bauteile und der Wiederherstellungsprozess ist vor allem davon abhängig, wie das Laufwerk gehandhabt wird.
Das heißt, ob zum Beispiel von einem nicht fachkundigen Techniker mit einer ungeeigneten Software oder in einem nicht förderlichen Umfeld Recover- Versuche durchgeführt werden, die wiederum weitere Schäden verursachen können und somit die Möglichkeit einer erfolgreichen Datenrettung minimieren.

Sein Fazit: Daran denken – jeder unnötige Zugriff verschlimmert den Zustand des Speichermediums und eine Datenwiederherstellung ist dadurch oft sogar unmöglich. Denn leider versuchen sich vor allem Privatkunden zunächst selbst und sind bei Nichterfolg später oft sehr betroffen, wenn man ihnen dann mitteilen muss, dass ihre Erinnerungen unwiederbringlich verloren sind.

Kontakt
icf – Institut für Computer Forensik
» Wiesestraße 189A (ASBGebäude) in 07545 Gera
» Inhaber: Mike Picolin
» Tel.: 0365/8248966
» Mobil: 0151-535 76 533
» E-Mail: mp.icf@t-online.de
» Internet: www.icf-iuk.de

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