"On stage". Fotos und Zeichnungen von Steffen Weiß in der Trinitatiskirche Gera - meinanzeiger.de
4. September 2013
Gera

„On stage“. Fotos und Zeichnungen von Steffen Weiß in der Trinitatiskirche Gera

Spieglein

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Ab Samstag, den 7. September, 17 Uhr, zu sehen:

„On Stage“ nennt sich die neue Ausstellung in der Geraer Trinitatiskirche. Zu sehen sind Fotos von Steffen Weiß aus Gera, die im Rahmen seiner Tätigkeit als Redakteur des Allgemeinen Anzeigers entstanden sind. Dabei hat er den Titel „Auf der Bühne“ nicht zu eng genommen. Das kann ebenso die politische Bühne sein, der Laufsteg, alter Asphalt, ein Garten, das verlassene Fabrikgelände oder sogar der Schuhladen um die Ecke. Dementsprechend sind nicht nur die Hauptakteure zu sehen. Oftmals steht bei ihm das Publikum im Fokus. Die Fotos sind im Wesentlichen in Ostthüringen, zumeist im Kultur- und Kongresszentrum Gera, aber ebenso beim SonneMondSterne-Festival in Saalburg, in Jena, Schleiz, Zeitz, Apolda und Nürnberg entstanden.

Sämtliche gezeigten Fotos sind auch auf www.meinanzeiger.de zu finden. In diesem Mitmachportal des Allgemeinen Anzeigers veröffentlicht der Redakteur neben seinen Beiträgen kalendertäglich im Schnitt 20 Fotos. „Das Portal ist die genialste Erfindung des Allgemeinen Anzeigers. Zeitungsartikel erscheinen meistens mit einem, maximal zwei Fotos. Auf www.meinanzeiger.de können die Geschichten im wahrsten Sinne des Wortes ganz anders und weitaus umfassender beleuchtet werden. Hier entstehen vollkommen eigene Produktionen, die so nicht in der Zeitung zu finden sind. Interessant ist auch der direkte Meinungsaustausch mit den Lesern. Das Portal ist übrigens nicht nur den Redakteuren vorbehalten. Hier kann jeder mitmachen“, erklärt Weiß.

Ergänzt wird die Fotoausstellung mit Zeichnungen unter dem Titel „Vagabondage – Woman in Music“, die sich thematisch hervorragend in das Thema „On Stage“ einreihen. Allerdings sind diese Arbeiten, wie Stewe (so sein Kürzel in der Presse) mitteilte, nicht der eigenen Fantasie entstanden. Eine Ausstellung von Gertrude Degenhardt auf Schloss Burgk faszinierte ihn derart, dass er seine Kamera kurzerhand gegen Tuschefeder und Aquarellstifte tauschte, um einige der ausgestellten Werke in eigener Interpretation neu entstehen zu lassen.

Die Ausstellung kann in den kommenden Monaten zu den anstehenden Konzerten, Veranstaltungen und Gottesdiensten sowie auf Anfrage in der Trinitatiskirche besichtigt werden.

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