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16. Oktober 2018
Gotha

Du

Liebe | Lyrik

Begehren aus der Ferne.
Meine Gedanken verworren,
aufgewühlt.

Der Hauch frischen Blutes in der Nase.
Beute?
Muss greifen, fassen …

Und dann?
Oh süße Phantasie.

Welch‘ warmer Schoß …

Keine Schmetterlingsschwärme,
keine Flugzeuge im Bauch …

Viel mehr!

Ein gigantischer Stern am Ende des sonst düsteren,
nicht enden wollenden Tunnels.

Welch‘ gewaltiges Feuer …
Unmöglich zu löschen!

In die tosenden Fluten des Flammenmeeres stürzend,
auf das Ende der bitteren Existenz treibend …

Rettung?
– Ein Lächeln von Dir …

Tobias Schindegger

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