Lebendige Schulgeschichte zum Nachblättern - meinanzeiger.de
29. Januar 2018
Gotha

Lebendige Schulgeschichte zum Nachblättern

Jahrbuch 2016/17 der Arnoldischule soeben erschienen

Ein Blick von der Empore der Aula prägt den Umschlag des neuen Jahrbuchs der Arnoldischule.
Beliebt und geschätzt wegen der interessanten Berichte und Fotos mit vielen lachenden Gesichtern ist das Arnoldi-Jahrbuch eine unverzichtbare analoge Erinnerungshilfe bei späteren Klassentreffen und zudem gefragtes Sammelobjekt. Die Inhalte der immer topaktuellen Websites der Arnoldischule sind relativ vergänglich – das Jahrbuch hingegen bewahrt sie auch für kommende Generationen und ist eine Art langfristiges „Schulgedächtnis“.
Jahrbücher der Arnoldischule haben eine lange Tradition, für drei Euro Schutzgebühr ist die neuste Ausgabe ab sofort im Sekretariat erhältlich.
Lehrerinnen und Lehrer, aktuelle sowie ehemalige Schülerinnen und Schüler oder Eltern der Arnoldischule haben einen Textbeitrag geliefert, durch Bildautoren , vorwiegend aus dem eigenen Hause, wurden diese illustriert – ein Arnoldi-Gemeinschaftswerk erwartet die Leser.
Janette Domogalla hat die Redaktion des neuen Jahrbuchs erstmals übernommen, da Frau Marsteller mittlerweile die Geschäfte der Schulbibliothek führt. Ein herzlicher Dank der Schulgemeinde ergeht an Frau Domogalla für ihr äußerst gelungenes Erstlingswerk.
Alle schulischen Höhepunkte des vergangenen Schuljahres können in der neuen Ausgabe nachempfunden werden. Den Leser erwarten beispielsweise Informationen über den 99. Abijahrgang, die Erfolge von Arnoldianern in Wettbewerben bis hin zur internationalen Ebene, die neue Runde im Schüleraustausch mit Frankreich und den USA, Exkursionen und Studienfahrten sowie interessante Unterrichtsprojekte in und außerhalb der Schule.
Mitherausgeber des Jahrbuchs ist der Verein der Freunde und Förderer der Arnoldischule, der auch die Vorfinanzierung der Publikation übernimmt. Vieles, worüber im Jahrbuch berichtet wird, wäre ohne die tatkräftige Unterstützung des seit 1991 bestehenden Fördervereins mit seinen 590 Mitgliedern überhaupt erst gar nicht möglich geworden.
Clemens Festag
Foto: D. Augustin

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