20. September 2018
Kultur

Eine Adresse für gute Unterhaltung

Auszug aus dem Kultur- und Eventmagazin der Vogtlandhalle Greiz

Das folgende Interview stammt aus dem Kultur- und Eventmagazin der Vogtlandhalle Greiz, das über die anstehenden Programme und Highlights informiert. Das Kultur- und Eventmagazin liegt in der Vogtlandhalle aus.


Der 
Bürgermeister von Greiz, Alexander Schulze, über die Vogtlandhalle Greiz – und ihre Bedeutung für die Region.


Herr Schulze, wann waren Sie zuletzt in der Vogtlandhalle und was haben Sie sich angeschaut?
Ich erinnere mich sehr gern an den jüngsten „Ball des Sports“, eine festliche Ehrung in tollem Ambiente, der mich am Vorabend der Bürgermeisterwahl 2018 in die Vogtlandhalle führte. Aber auch der Orchesterball sowie die Gala der Musikschule und so mancher Comedy-Abend hier hat mir viel Spaß gemacht.

Was für eine Rolle spielt die Vogtlandhalle für Greiz und die Region?
Die Vogtlandhalle ist einfach nicht mehr wegzudenken aus der Kulturlandschaft der Region. Schon der Besucherzuspruch bestätigt eine überregionale Ausstrahlung, zudem bietet das Haus sehr vielfältige Möglichkeiten.

Wenn Sie sich die Entwicklung der Vogtlandhalle in den letzten Jahren anschauen, dann denken Sie …
…an eine Adresse für gute Unterhaltung im Vogtland, die Touristen anzieht und für die Greizer längst ein attraktiver Veranstaltungsort auch für Messen und ähnliche Events geworden ist.

Worauf können sich die Besucher demnächst freuen?
Der Spielplan bietet einen anspruchsvollen Mix aus von Comedy über Sinfonie bis hin zur Volksmusik, die Jugend kann sich über ihre Party „musikstil: ost“ freuen und auch die Freunde des Krimi-Dinners kommen voll auf ihre Kosten.

Was für Stars würden Sie sich dort noch wünschen?
Ich würde gern Deutschlands beste Soul-Stimme in der Vogtlandhalle erleben. Die in Greiz als Sandy Müller geborene Jazzsängerin Lyambiko soll großartig sein.

Und wann ist Ihr nächster Besuch geplant?
Zur Eröffnung der Konzertsaison mit unserer Vogtland Philharmonie ist ein Abend in der Vogtlandhalle bereits fest eingeplant.

Interview: Daniel Dreckmann

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