Erst üben, dann radeln - meinanzeiger.de
12. April 2018
Kultur

Erst üben, dann radeln

Unterstützer für Verkehrserziehung gesucht

Auf Grund einer erschreckenden Verkehrsstatistik, aus der hervorgeht, dass alle 15 Minuten ein Kind im Straßenverkehr verunglückt, hat die Polizei-Medien Gruppe mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit Pädagogen eine Lernhilfe zur Verkehrserziehung entwickelt, mit der die Kleinen spielerisch lernen, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält.

Kinder sind besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer. Oft können sie Geschwindigkeit und Entfernungen von Fahrzeugen und die damit verbundenen Gefahren nicht richtig einschätzen und reagieren für andere Verkehrsteilnehmer oftmals spontan und unvorhersehbar. Die Verkehrssicherheitsarbeit für Kinder ist und bleibt daher ein wichtiger und unerlässlicher Aufgabenbereich.

In den letzten Jahrzehnten ist es durch eine äußerst erfolgreiche Jugendverkehrsschulausbildung durch Schule und Polizei gelungen, die
Sicherheit auf dem Schulweg ganz wesentlich zu verbessern.

Das Kinderverkehrsmalbuch wird bereits bundesweit von vielen Kindergärten und Schulen zur Verkehrserziehung erfolgreich eingesetzt.
Und damit das auch künftig so bleibt werden Sponsoren gesucht, die sich für die Verkehrssicherheit der Kinder engagieren wollen.
Folgende „Pakete“ werden angeboten:
80 Stück = 400,00 Euro, 70 Stück = 350,00 Euro, 60 Stück = 300,00 Euro, 50 Stück = 250,00 Euro, 40 Stück = 200,00 Euro, 30 Stück = 150,00 Euro, jew. zzgl. MwSt.

Das Gleiche gilt für unser Lehrmaterial zur Vorbereitung der 3. und 4. Klassen auf die Fahrradprüfung in den Grundschulen.

Konkret braucht eine 3. Klasse der Grundschule „Thomas Mann“ in Erfurt noch alle 90 Lernhilfen zum Fahrradunterricht, das sind einmalig 450,00 Euro zzgl. MwSt. Kleinere Paketgrößen (s.o.) sind natürlich möglich.

Wer eine Schule bei sich in der Region unterstützen möchte, kann sich bei der Polizei-Medien-Gruppe informieren unter
Tel.: 09621 / 6 93 50 26
E-Mail: amberg@polizeimedien.de
oder Tel.: 0911 / 9 88 78 30
oder unter: www.polizeimedien.de

Es lohnt sich – für die Kinder.

Daniel Dreckmann

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