17. April 2013
Pößneck

Ostern – Auferstehung – Neubeginn

Seit vielen Jahren fahren Jugendliche und junge Erwachsene aus unserem Kirchenkreis regelmäßig über Ostern nach Taizé, eine ökumenische Communauté im Burgund / Frankreich.

(siehe auch hier: http://www.meinanzeiger.de/poessneck/kultur/taize-da-trifft-sich-nicht-nur-zu-ostern-die-welt-d25083.html)

In diesem Jahr haben sich gut 20 Jugendliche und junge Erwachsene aus unserem Kirchenkreis auf den Weg gemacht, um in Taizé “die Welt zu treffen”. Sie kamen mit Jugendlichen zusammen, die eine tiefen Glauben haben, mit solchen, die auf der Suche sind, oder auch solchen, die mit Gott, Kirche und Glauben gar nichts anfangen können. In Taizé lebten sie ein Stück das einfache Leben der Brüder mit und arbeiteten zusammen, um ihren ganz praktischen Beitrag für das Jugendtreffen zu leisten. Sie lernten Jugendliche aus anderen Kulturen und Gesellschaftsformen kennen und knüpften Freundschaften über weite Grenzen hinweg. Denn in Taizé kann sich jeder einbringen mit dem, was er ist, was er hat und kann. Und jeder nimmt mindestens einen neuen Impuls für seinen Alltag mit nach Hause.

Auferstehung – Neubeginn – Ostersonntag – ein greifbares Zeichen der Gemeinschaft mit der universalen Kirche als am Ostersonntagmorgen in der Versöhnungskirche das „Lumen Christi“ (Licht Christi) von allen gesungen und das Licht von einem zum anderen weitergegeben wurde. Frère Alois betete mit ca. 6.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Ostermorgen: „Jesus Christus, du lebst; der Tod hatte keine Macht über dich! Diese unerhörte Nachricht überwältigt uns. Du schaffst einen Durchbruch, wo alles verschlossen schien. Durch deinen Geist hauchst du über unsere Verzweiflung und Bitterkeit. Du reißt die trennenden Mauern zwischen den Menschen ein und gibst den Ärmsten ihre Würde zurück. Du sendest uns, der Welt die Hoffnung eines neuen Lebens zu bringen.“
Am Vorabend legte ein junger Bruder aus … sein Lebensengagement in der Communauté ab.

– Eindrücke von Jugendlichen
– hoffentlich viele!

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