21. Dezember 2016
Saalfeld

Was sollte eine Suchmaschinenwerbungskampagne (SEA) beinhalten?

Möchte Sie eine profitable Suchmaschinenwerbungskampagne (SEA) schalten? Möchte Sie mit Ihrer Kampagne eine Vielzahl von Menschen erreichen, die schließlich zu Ihren Kunden werden sollen? Möchten Sie die richtigen Personen auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen, um Streuwirkung und somit Kosten zu vermeiden? Dann lesen Sie diesen Beitrag jetzt weiter. Wir verraten Ihnen nun die 5 wichtigsten Tipps, die Sie bei der Erstellung einer Suchmaschinenwerbungskampagne beachten sollten.



Diese 5 goldenen Tipps sollten Sie bei der Erstellung Ihrer Suchmaschinenoptimierung-Kampagne beachten:

1. Aktivierende Werbeanzeigen verfassen



Was nützt Ihnen ein qualitativ hochwertiges Produkt, wenn niemand auf Ihre Werbeanzeigen klickt? Richtig, nichts! Aus diesem Grund sollten Sie stets ausreichend Zeit in qualitativ hochwertige Werbeanzeigen investieren. Lassen Sie sich beim Verfassen von Werbeanzeigen ruhig Zeit. Denn schließlich entscheidet Ihre Werbeanzeige darüber, ob jemand Ihre Seite besucht oder eben nicht. Sollten Sie Ihre Werbeanzeigen vernachlässigen, hat dies zur Folge, dass Sie gleichzeitig Geld verbrennen. Achten Sie bei Ihren Werbeanzeigen darauf, dass diese den Leser dazu auffordern, Ihre Webseite zu besuchen. Hier einige Beispiele, die Sie in einer wirkungsvollen Variante ebenfalls nutzen können: „Jetzt klicken“, „Mehr erfahren“, „Jetzt entdecken“. „Gutschein sichern“, „Günstiges Angebot“, „Unschlagbarer Preis.“

2. Zielgebiet genau bestimmen



Verkaufen Sie Ihre Produkte regional, national oder sogar international? Bieten Sie Ihre Dienstleistungen regional, national oder sogar international an? In Abhängigkeit davon, wo Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist es wichtig, dass Sie Ihre Kampagne an das jeweilige Gebiet anpassen. Wenn Sie beispielsweise Waschmaschine über das Internet in dem Raum Köln vertreiben, dann sollten Sie bei der Erstellung Ihrer Kampagne nur den Raum Köln wählen. Das hat nur zur Folge, dass Menschen, die im Raum Köln leben, Ihre Kampagne zum Lesen bekommen. Vertreiben Sie Ihre Produkte national oder international dann sollten Sie die entsprechenden Einstellungen vornehmen, um Ihren Gewinn zu maximieren.


3. Die Landingpage entscheidet


Sobald ein Besucher auf eine Anzeige klickt, wird dieser umgehend auf eine Seite weitergeleitet. Für gewöhnlich handelt es sich dabei um eine Landingpage. Bei einer Landingpage handelt es sich um eine Seite, auf der ein Produkt oder eine Dienstleistung angeboten wird. Dort erhält der Besucher für gewöhnlich alle relevanten Informationen, die er zum Produkt oder der Dienstleistung benötigt. Grundsätzlich werden die Vorteile und die Benefits aufgezeigt, die den Besucher erwarten, wenn er sich für das jeweilige Produkt oder die Dienstleistung entscheidet. Achten Sie daher bei Ihren Landingpages stets darauf, dass Sie dem Kunden den Mehrwert verständlich machen, den Ihr Produkt tatsächlich liefert.

4. Performance der Kampagnen messen



Bei einer SEO-Kampagne werden Sie schnell feststellen, dass nicht jede Anzeigen den gewünschte Effekt bewirkt. Andere Anzeigen hingegen erzeugen hohe Umsätze. Daher sollten Sie stets messen, welche Anzeigen lukrativ sind und welche nicht. Die Anzeigen, die nicht lukrativ sind, sind Geldfresser und können einen finanziellen Schaden verursachen. Anzeigen, die zu Umsätzen führen, sollten stattdessen mit zusätzlichen Geldmitteln gefördert werden. Achten Sie daher in Zukunft unbedingt darauf, Anzeigen zu modifizieren, die nicht den gewünschten Effekt bringen. Tun Sie dies nicht, werden Sie wiederholt Geld verbrennen, dass Sie in zusätzlichen Kampagnen hätten investieren können.


5. Kontrollieren Sie gezielt Ihre Klickpreise



Hatten Sie schon mal das Gefühl, für einen Klick viel zu viel Geld bezahlt zu haben? Waren Sie manchmal verwundert darüber, dass Sie, obwohl Sie Produkte regelmäßig verkaufen, nur eine geringe Gewinnmarge erwirtschaften? Dann sollten Sie unbedingt darauf achten, in Zukunft Ihre Klickpreise anzupassen. In Google-AdWords können Sie beispielsweise angeben, wie viel Sie maximal für einen Klick bereit sind zu zahlen. Sinnvoll ist es dabei, die Klickpreise mit den Kosten des Produktes zu verrechnen und sich die Frage zu stellen, wie viele Klicks Sie benötigen, um 1 Produkt zu verkaufen. Sobald Sie diesen Wert errechnet haben, stellen Sie schließlich den maximalen Klickpreis ein.

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