14. Juni 2019
Sondershausen

#StarkeRegionen: Heimat mit Zukunft am 18. Juni 2019 mit Vertretern aus Wirtschaft, Ausbildung, Kultur und Ehrenamt

Treffpunkt Fraktion: Dialog mit CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu ländlichen Räumen

Nordthüringen steht als Beispiel für ländliche Regionen in Deutschland. Deshalb laden für kommenden Dienstag, den 18. Juni 2019, Vertreter der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag zu einem öffentlichen Dialog über die Chancen und Herausforderungen des ländlichen Raums nach Clingen ein. „Denn Voraussetzung für eine gute Entwicklung der ländlichen Regionen ist der Dialog mit den Menschen, die hier leben und mit den spezifischen Problemen vor Ort vertraut sind“, sagt der Wahlkreisabgeordnete Manfred Grund.

Die Stärkung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Infrastruktur im ländlichen Raum gehört zu den Prioritäten der Bundespolitik. Auch im aktuellen Koalitionsvertrag bekennen sich die Regierungsparteien zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in städtischen und ländlichen Regionen.

Was unterscheidet erfolgreiche Region von anderen? Gibt es Erfolgsrezepte? Wie ist es um die kommunale Daseinsvorsorge bestellt? Wie kann das Ehrenamt vor Ort gestärkt werden? Was muss die Politik tun?

Diese und anderen Fragen zur Zukunft der ländlichen Räume stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „#StarkeRegionen: Heimat mit Zukunft“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Dienstag, dem 18. Juni 2019, von 18:30 bis 20:00 Uhr, in der Scheune des Agrarbetriebes Keitel, Kutzlebener Weg 1, 99718 Clingen (Anfahrt über Robert-Koch-Straße bzw. Welkertor (Kreuzung)).

Es diskutieren Vertreter der Landfrauen, der Feuerwehren, des Sports, der Bereiche Landwirtschaft, Unternehmer und Ausbildung sowie die Schriftstellerin Monika Ehrhardt, die Autorin des „Traumzauberbaumes“, mit dem regionalen Abgeordneten Manfred Grund und der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, Gitta Connemann. Im Anschluss freuen sich beide, wenn die Gäste bei Speisen und Getränken den Sommerabend zum weiteren Austausch nutzen.

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