Sinfoniekonzert der Vogtland Philharmonie - meinanzeiger.de
21. Februar 2020
Thüringer Vogtland

Sinfoniekonzert der Vogtland Philharmonie

Selten zu hörendes Konzertinstrument im Mittelpunkt

David Spranger, Fagott, Selbstporträt

Das Fagott ist aus der Standardbesetzung eines Orchesters nicht wegzudenken. Im 6. Sinfoniekonzert der Vogtland Philharmonie am Freitag, 28. Februar, in der Vogtlandhalle Greiz tritt es um 19.30 Uhr in den Vordergrund.

David Spranger, Fagott,  ist der Solist des Abends. Selbstporträt

Der Solist des Abends, David Spranger, gewann 2018 den Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen, ist Solo-Fagottist des Rotterdam Philharmonic Orchestra und stellt sich dem vogtländischen Publikum mit gleich zwei Fagottkonzerten vor: eines vom italienischen Opernstar Gioacchino Rossini und eines von André Jolivets, dem wohl namhaftesten Komponisten Frankreichs im 20. Jahrhundert.

Auf vielfachen Wunsch steht auch wieder einmal Maurice Ravels „Boléro“ auf dem Programm. Das Werk, dem er selbst attestierte, es enthalte gar keine Musik, machte den französischen Komponisten wohl weltweit populär. Eingangs wird ebenfalls ein Werk von Ravel erklingen: die Suite „Le tombeau de Couperin“. Im Gewand alter barocker Tanzformen nimmt sie Bezug auf den Tod von Kameraden, die neben ihm im 1. Weltkrieg gefallen sind.

Das Konzert steht unter der Leitung von Dorian Keilhack. Das Einführungsgespräch mit Dr. Wolfgang findet wie gewohnt um 18.45 Uhr in der Studiobühne statt. Tickets und Abonnements gibt es direkt in der Vogtlandhalle (03661-62880) sowie in der Tourist-Info Greiz (-689815).

Weitere Termine und Informationen unter www.vogtland-philharmonie.de.

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