Unglücklich! Zeulenroda scheidet im Viertelfinale gegen Regionalligist Nordhausen aus - meinanzeiger.de
18. Januar 2020
Thüringer Vogtland

Unglücklich! Zeulenroda scheidet im Viertelfinale gegen Regionalligist Nordhausen aus

Sensationen bleiben aus

Unglücklich! FC Motor Zeulenroda scheidet im Viertelfinale vor 600 Zuschauern gegen Regionalligist FSV Wacker 90 Nordhausen aus.

Unglücklich! FC Motor Zeulenroda scheidet im Viertelfinale vor 600 Zuschauern gegen Regionalligist FSV Wacker 90 Nordhausen aus.

Zeulenroda-Waldstadion I Mit für den Spätherbst ordentlichen äußeren Bedingungen, kam pünktlich zum Anpfiff sogar die Sonne zum Vorschein und bot beiden Mannschaften auf dem gut bespielbarem Platz ansprechende Voraussetzungen für ein spannendes Pokalspiel.

Im Viertelfinale des Köstritzer Thüringen Pokal verlor die Mannschaft von Trainer Martin Lenßner am Samstagnachmittag im heimischen Waldstadion vor 600 Zuschauern mit 0:7 gegen den Regionalligisten und Titelverteidiger FSV Wacker 90 Nordhausen. Der FSV Wacker hat durch den Pokalfight das Ticket für die Runde der letzten Vier gebucht. Gerade in der ersten Halbzeit waren die Gäste, trainiert von Ex-DDR-Auswahlspieler Heiko Scholz, dabei das deutlich aktivere Team und gingen durch den Tobias Becker (23.) der von Mateo Andacic ganz stark in Szene gesetzt wurde, nach 23 Minuten in Führung. Das 2:0 (29.) macht Erik Schneider quasi aus dem Nichts. Das 3:0 Eigentor (30.). Beim 4:0 (38.) verwertet Carsten Kammlott einen Querschläger in der Abwehr eiskalt.

Auch in der zweiten Hälfte ließ Wacker nicht die Zügel locker. Wieder war es Kammlott, der nach einem Lupfer von Lucas Scholl im Strafraum völlig blank war und keine Mühe hatte, seinen zweiten Treffer zu erzielen (60.). Nur fünf Minuten später belohnte sich der umtriebige Kores mit einem Treffer, ehe der eingewechselte Gino Dörnte nach 74 Minuten zum 0:7 Endstand einnetzte.

Am Ende setzte sich der Regionalligist in einem auf ordentlichem Niveau stehenden Pokalfight durch.

Schiedsrichter: Matthias Lämmchen (Meuselwitz) – Zuschauer: 596
Tore: 0:1 Tobias Becker (23.), 0:2 Erik Schneider (29.), 0:3 Eigentor (30.) 0:4 Carsten Kammlott (38.), 0:5 Carsten Kammlott (59.), 0:6 Stepan Kores (64.), 0:7 Gino Dörnte (73.)

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