14. Juli 2019
Weimar

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute, liegt so nah…

Seniorenausflug

das hatten sich auch die Legefelder Seniorinnen und Senioren, so gedacht. Deshalb wünschten sie sich einmal einen Trip ins nahe gelegene, wunderschöne Hohenfelden.

Anlass für Ortsteilbürgermeisterin und Stadträtin Petra Seidel, einmal zusammen mit der Sozial-Mitarbeiterin des Betreuten Wohnens Legefelds, Frau Kömmling, nachzudenken, wann und wie man das ggf. am besten einmal bewerkstelligt, diesem Wunsch der Senioren gemeinsam nachzugehen. Aus diesem Grunde charterten sie zusammen für die Bewohner des Betreuten Wohnens und die Selbsthilfegruppe LuIk-plus… sowie Gruppe vom Legefelder Seniorencafé einen barrierefreien Bus der Stadtwirtschaft Weimar und fuhren mit 33 Personen – und davon einigen mit Rollatoren und einem kleinen E-Rolli – zum Stausee.

Hier wurde im Terrassencafé eingekehrt und erst einmal gemütlich auf vorbestellte Platzreservierung Kaffee getrunken. Danach ging die Fahrt weiter, ins Museumsdorf. Hier strahlten die Augen einiger Senioren besonders, denn dort fühlten sie sich in alte, bzw. frühere Zeiten zurückversetzt. Doch auch den Durst bei heißem Wetter zu stillen, kam nicht zu kurz, denn Rast bei Sabrina, am Limonadenpavillon zu machen, lohnt sich alle male.

Den Abschluss des Ausflugs bildete allerdings noch der Besuch der fast Jeden bekannten Ausflugslokalität, dem Waldgasthaus und Hotel Stiefelburg, im von Hohenfelden auch nahe gelegenen Örtchen Nauendorf. Hier ließ man sich sein nach Karte bestelltes Abendbrot besonders gut schmecken und genoss den herrlichen Ausblick in die Natur und schnupperte Waldluft.

Ein besonderes Dankeschön hat Herr Margraf verdient, der den Bus chauffierte und auch stets beim Ein- und Aussteigen tatkräftig zupackte, die Rampe vom Bus bediente usw. Überhaupt, war er sehr nett und auf seine ja zum großen Teil sehr hilfsbedürftigen Fahrgäste total gut eingestellt. Mit ihm würde man jedenfalls jederzeit sehr gerne wieder einmal einen nächsten geplanten, kleinen Ausflug machen wollen. War das schon ein Hinweis auf ein nächstes Vorhaben dieser Art? Na, mal schauen, was sich dazu vielleicht ja machen lässt?

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